Fenster müssen nicht bis zum Frühjahr schmutzig bleiben. An vielen milden Wintertagen können Glasflächen professionell gereinigt werden. Bei starkem Frost, Sturm oder gefährlicher Glätte wird ein Termin jedoch besser verschoben.
Die Temperatur allein entscheidet nicht
Eine pauschale Temperaturgrenze greift zu kurz. Wichtig ist, wie kalt Glas, Rahmen und Arbeitsbereich tatsächlich sind. Wasser darf auf der Scheibe oder am Boden nicht sofort gefrieren. Auch Beschläge, Dichtungen und empfindliche Materialien müssen berücksichtigt werden. Ein Fachbetrieb prüft deshalb die Bedingungen am Objekt und entscheidet nicht nur nach der Zahl in der Wetter-App.
Wann eine Reinigung sinnvoll ist
Milde, trockene Wintertage eignen sich häufig gut. Das gilt besonders für Innenflächen, geschützte Fenster oder gewerblich genutzte Glasfronten, die ganzjährig gepflegt aussehen sollen. Auch nach Bauarbeiten, bei starken Verschmutzungen oder vor Veranstaltungen kann eine Winterreinigung sinnvoll sein.
Wann wir einen Termin verschieben
Bei starkem Frost, Sturm, Eisregen oder glatten Zugangswegen geht Sicherheit vor. Eine Verschiebung ist ebenfalls sinnvoll, wenn Wasser sofort anfrieren würde oder ein streifenfreies Ergebnis nicht zuverlässig erreichbar ist. Wir stimmen in diesem Fall rechtzeitig einen Ersatztermin ab.
Gute Planung verhindert Überraschungen
Schicken Sie uns vorab Fotos und den Standort. So können wir die Erreichbarkeit einschätzen und den Termin passend zur Wetterlage planen. Leichter Regen ist übrigens nicht automatisch ein Ausschlussgrund: Entscheidend ist, ob sicher gearbeitet und sauber übergeben werden kann.
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